Top 10 der Sehenswürdigkeiten an Australiens Ostküste

Strand und Meer bei Fraser Island

Die zahlreichen Sehenswürdigkeiten an Australiens Ostküste können bei einer Rundreise bewundert werden. Entlang der Küste vom Norden bis zum Süden sind Stadt und Land zu bereisen. Idealerweise wird ausreichend Zeit für die einzelnen Sehenswürdigkeiten eingeplant. Die Reise an Australiens Ostküste sollte nicht in Stress ausarten, sondern Erholung und Abwechslung bringen.

Die Highlights an Australiens Ostküste

Um die gesamte Ostküste von Australien ausführlich zu bereisen, sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. Alternativ sind Teilabschnitte und die Beschränkung auf die Sehenswürdigkeiten möglich.

1. Sydney

Opera House Sydney bei NachtDie Hauptstadt von Australien befindet sich im Nordosten des Kontinents. Die große Bucht der Stadt, die Harbour Bridge und das Opera House sind auf die Liste zu setzen. Vom Pylon Lookouts, der zur Stadt zugewandte Turm, bietet einen unvergesslichen Blick. Diese ist vor allem in der Dunkelheit bezaubernd. Im Weiteren sind der Leuchtturm und der botanische Garten zu erwähnen. Gleiches gilt für den Watson Bay und den Bondi Beach.

2. Blue Mountains

Zwei Autostunden von Sydney entfernt befinden sich die Blue Mountains. In dem bewaldeten Gebiet befinden sich die Three Sisters. Diese Berge sind einen Abstecher wert und stellen eine Abwechslung zu den weiteren Reisezielen dar. Der Name des Waldes ist durch den aufsteigenden blauen Dunst der Eukalyptusbäume entstanden. Die Wasserfälle bieten sich im Sommer für eine Erfrischung und eine Runde Schwimmen an. In den Abendstunden wird es kalt, weshalb eine Jacke im Gepäck sein sollte.

3. Port Maquarie mit Koala Hospital

In der Nähe des Crowy Bay Nationalpark befindet sich Port Maquarie. Das Koala Hospital kann von Einheimischen und Touristen besucht werden. Die Führungen durch das Krankenhaus sind kostenlos. Den Besuchern werden zahlreiche Informationen über Koalas mitgeteilt. Die Tiere in der Klinik haben einen Waldbrand mit Verletzungen überlebt oder wurden angefahren. Für die Fortführung der Arbeit erhoffen sich die Mitarbeiter eine Spende von den Besuchern.

4. Bodeere Nationalpark – Walabies am Strand

Der Bodeere Nationalpark bietet sich für Urlauber mit unterschiedlichen Wünschen an. Der Campingplatz liegt direkt am Wald, der an heißen Tagen Schatten spendet. Im Weiteren befindet sich der Cave Beach Campingplatz auf dem Gelände, der am Strand liegt. Papageien, Kakadus und Schwarzottern sind drei der zahlreichen Tierarten, die im Park leben. Der sandige Boden dämpft alle Schritte. Daher kann sich jeder überall anschleichen. Die Schwarzottern sind bissfaul und sind ungefährlich. Direkt am Strand sind Wallabies anzutreffen.

5. Crowdy Bay Nationalpark mit Kängurus

Ein Wallabi mit ihrem Jungen im BeutelDer Name wurde dem Park durch die Fülle vergeben. Für deutsche Verhältnisse ist der Nationalpark und dazugehörende Gelände leer und als angenehm zu empfinden. Die Känguruhs sind die Menschen und Fahrzeuge ebenfalls gewöhnt. Dementsprechend kommen diese beim Camping näher. Vom Campingplatz an der Küste lassen sich verschiedene Wanderungen durch den Park unternehmen. Mit Glück lassen sich Koalas entdecken. Der weitläufige Strand lädt zum Entspannen ein.

6. Fraser Island

Vom Rainbow Beach kann die Reise nach Fraser Island starten. In Australien ist dieser Ausflugspunkt bekannt und zählt zu den geheimen Tipps. Die Sandinsel ist Ziel von geführten Touren. Das Fahren auf dem Sand ist mit Übung verbunden. Auf der Insel dient ein 90 Kilometer langer Wanderweg der Erkundung. Alternativ bietet sich ein Rundflug über die Insel an. Baden ist ausschließlich in den Süßwasserseen zu empfehlen. Im Meer sind Haie beheimatet.

7. Keppel Island erinnert an die Südsee

Auf der Strecke zwischen Norden und Süden in Australien kann bei Yeppoon nach Keppel Island gefahren werden. Die langen, weißen Sandstrände und das türkisblaue Wasser gleichen der Südsee. Zum Schnorcheln bietet sich der Monkey Beach an, die zu Fuß zu erreichen ist. Die Korallenriffe zeigen sich farbenfroh. Mit einem weiteren Fußmarsch lassen sich einsame Strände in der Umgebung erreichen.

8. Eungella Nationalpark beherbergt Platypus

Abseits der Route ins Innere von Australien befindet sich der Eungella Nationalpark. Dort können Schnabeltiere in freier Wildbahn beobachtet werden. Am Broken River befindet sich eine Aussichtsplattform. Diese bietet einen unvergesslichen Blick über das Gewässer. Übernachtungen sind unter anderem am Campingplatz Explorers Heaven möglich.

9. Whitsunday Islands

Die Inseln vor Australien, die Whitsunday Islands, sind bei einem Besuch und aus der Luft atemberaubend. Von den Airlie Beach werden mit einem Boot Tagesausflüge auf die Inseln angeboten. Die Bootsfahrt kann mehrfach unterbrochen werden, um die Unterwasserwelt mit dem Schnorchel zu beobachten. Auf den Inseln befindet sich ein kleines Städtchen, welches sich dem Tourismus anpasst. Bars, Restaurants und Schlafplätze sind vorhanden. Dementsprechend lassen sich mehrere Tage auf den Inseln aus Quarzsand verbringen.

10. Great Barrier Reef

Bei Reisen nach Australien sollte der Great Barrier Reef auf die Liste gesetzt werden. Bei einem Rundflug ist die Größe und Schönheit aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Dabei darf der Whitehaven Beach nicht fehlen. Der Rundflug lässt sich vor Ort in Airlie Beach buchen. Im Weiteren bietet sich der Great Barrier Reef zum Schnorcheln an. Die beeindruckende Unterwasserwelt bietet eine Heimat für Stachelrochen, Schildkröten, Riesenmuscheln, Riffhaie und viele weitere Meeresbewohner. Führungen unter der Leitung eines Meeresbiologen bringen viele Informationen über das Ökosystem vor Australien und das Riff.